Zirbenschnaps

Rezept von Markus Kapeller

Zirbenschnaps

Hausgemacht

Die Bezeichnung Zirbe oder Zirm für diese Kiefern-Art ist in Österreich und Bayern (Deutschland) gebräuchlich. Bis ins 16. Jahrhundert bezog sich der Name jedoch nur auf ihre Zapfen. Der Begriff leitet sich möglicherweise vom mittelhochdeutschen zirben ab, das mit 'wirbeln' oder 'sich im Kreise drehen' übersetzt wird.
Zum Rezept

Schritt für Schritt zum Gericht

In Scheiben geschnitte Zapfen in ein Rex Glas geben und mit Zucker und Wodka auffüllen. 
4-6 Wochen an einem sonnigen Platz stellen ( keine direkte Sonneneinstrahlung ) 
Täglich kontrollieren ob sich der Zucker auflöst. 

 

INFORMATION WELCHE WICHTIG IST: 

Ihr  dürft in den Kärntner Nockbergen nur 3 Zirbenzapfen pro Tag und pro Person sammeln. Ich empfehle euch, euch in anderen Regionen vorher kundig zu machen, denn das Sammeln von einer großen Menge an Zirbenzapfen ist je nach Rechtslage sehr kostspielig für die eigene Brieftasche. Strafen belaufen sich oft auf über € 1.000,00.

ABER AUCH DER NATUR ZU LIEBE SOLLTEN WIR NUR DAS SAMMELN WAS WIR WIRKLICH BRAUCHEN DENN BEDENKE - GIBT ES KEINE NEUEN ZIRBEN MEHR GIBT ES AUCH KEINEN LIKÖR -SCHNAPS ODER SIRUP MEHR ... 

Das zeichnet dieses Rezept aus.

HINTER DEN KULISSEN

Mehr als nur ein Rezept.

Viele meiner Gerichte beginnen lange vor dem fertigen Teller: bei regionalen Produkten, in den frühen Morgenstunden der Küche oder draußen in der Natur.

Auf Instagram nehme ich dich mit hinter die Kulissen und zeige dir den Weg vom ersten Handgriff bis zum angerichteten Gericht. Dort findest du Rezepte, Küchentechniken, saisonale Inspirationen sowie Einblicke in meinen Alltag als Küchenchef und Bergliebhaber.

@makakocht Kochen · Natur · Bewegung · Menschen begeistern
Blick hinter die Kulissen der Küche von Markus Kapeller

Vom ersten Handgriff bis zum fertigen Teller.

Gute Küche bringt Menschen zusammen.

Ich wünsche dir viel Freude mit diesem Rezept. Wenn es einen schönen Abend mit Familie oder Freunden begleitet, dann hat es seinen Zweck erfüllt.

Markus Kapeller