Schritt für Schritt zum Gericht
1. Creme vorbereiten
Den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eier, Eigelb, das Mark der Tahiti-Vanilleschote und den Zucker in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren. Anschließend das Schlagobers langsam unter ständigem Rühren einfließen lassen, bis eine gleichmäßige Creme entsteht.
2. Im Wasserbad backen
Die ofenfesten Förmchen zu etwa zwei Dritteln mit der Creme füllen. Ein tiefes Backblech mit heißem Wasser füllen und die Förmchen hineinstellen.
Das Backblech vorsichtig auf die mittlere Schiene des Backofens schieben und die Crème Brûlée etwa 30–40 Minuten stocken lassen.
3. Auskühlen lassen
Ob die Creme fertig ist, erkennst du mit einem leichten Rütteltest. Bewegt sich nur die Mitte noch ganz leicht, ist die Crème Brûlée perfekt gegart.
Die Förmchen aus dem Wasserbad nehmen und vollständig auskühlen lassen. Anschließend für mindestens 3 Stunden – besser über Nacht – im Kühlschrank gut durchkühlen.
4. Karamellisieren
Kurz vor dem Servieren jede Creme gleichmäßig mit Demerara-Zucker bestreuen und den Zucker mit einem Bunsenbrenner oder unter dem heißen Backofengrill goldbraun karamellisieren, bis eine dünne, knusprige Kruste entsteht.
Mein Tipp
Besonders gut schmeckt die Crème Brûlée mit frischen Beeren. Heidelbeeren können bereits vor dem Backen in die Förmchen gegeben werden. Alternativ passt eine fruchtige Himbeersauce oder ein Beerenragout hervorragend zur warmen Karamellkruste und der kühlen Vanillecreme.