Mini Burger vom Maishendlfilet mit knusprigem Gemüse und Currysauce

Rezept von Markus Kapeller

Mini Burger

vom Maishendlfilet

„Burger muss nicht immer Rind sein. Ein saftiges Maishendlfilet, ein richtig guter Bun, knackiges Gemüse und ordentlich Sauce – fertig ist die Geschichte. Genau so mag ich Burger: unkompliziert, aber richtig gut.“
Zum Rezept
Portionen ca 4 Portionen
Vorbereitung 35 Minuten
Garzeit 20 Minuten
Schwierigkeit Einfach
Getränkeempfehlung Ein kaltes Bier

Schritt für Schritt zum Gericht

  1. Die Maishendlfilets mit etwas Rapsöl sowie Salz und frisch gemahlenem Pfeffer marinieren. Anschließend zugedeckt etwa 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.

    Die Spitzpaprika halbieren, entkernen und gemeinsam mit den Zuckerschoten in feine Streifen schneiden. Den Endiviensalat ebenfalls fein schneiden. Das Gemüse mit einem Spritzer Sesamöl sowie Salz und frisch gemahlenem weißem Pfeffer marinieren.

    Für die Sauce den Naturjoghurt mit dem Ananas-Curry verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Mein Tipp: Ein kleiner Schuss weißer Balsamico verleiht der Sauce eine besonders frische und leichte Note.

    Die Maishendlfilets in einer heißen Pfanne oder auf der Grillplatte von beiden Seiten goldbraun braten, bis sie saftig gegart sind.

    Die Mini-Burger-Buns mit der Schnittfläche kurz in derselben Pfanne oder auf der Grillplatte anrösten.

    Die Buns mit der Currysauce bestreichen, den Endiviensalat darauf verteilen und anschließend die Maishendlfilets sowie die Paprika- und Zuckerschotenstreifen darauf anrichten. Mit der oberen Bun-Hälfte abschließen und sofort servieren.

Persönlich empfohlen

Markus’ Tipp

„Bei Mini-Burgern nicht zu viel hineinpacken. Ein guter Bun, saftiges Maishendl, etwas Knackiges und eine ordentliche Sauce reichen völlig. Meine Jungs und ich lieben Burger und deshalb wird bei uns zuhause auch ziemlich viel ausprobiert. Philipp steht mittlerweile selbst immer wieder am Griller oder experimentiert mit den Burgersaucen. So haben wir eigentlich unseren eigenen kleinen Fast-Food-Laden – einmal im Garten am Griller und einmal in der Küche. Und meistens schmeckt’s dort sowieso am besten.“

Das zeichnet dieses Rezept aus.

Kategorie Fleisch
Küchenstil Moderne Alpenküche
Technik Grillen