Schober – Markus Kapeller

NATUR · BERGE · INSPIRATION

Schober

Der Schober ist für mich mehr als ein Gipfel. Hier wird der Kopf frei, der Alltag leiser und aus jedem Schritt entsteht neue Kraft.

MEIN WEG

Warum ich immer wieder hierher zurückkehre.

Jeder Berg erzählt seine eigene Geschichte. Der Schober erinnert mich daran, wie gut es tut, sich Zeit zu nehmen, Schritt für Schritt aufzusteigen und oben für einen Moment einfach nur die Aussicht zu genießen.

DIE TOUR

Auf einen Blick

Region
SCHLADMING · REITERALM
Gehzeit
ca. 3½ Stunden
Höhenmeter
750 hm
Höchster Punkt
Schober – 2.133 m
Schwierigkeit
Mittel

MEINE GESCHICHTE

Ein Gipfel, der immer wieder begeistert.

Es gibt Berge, auf die man einmal geht. Und es gibt Berge, zu denen man immer wieder zurückkehrt. Der Schober gehört für mich genau zu diesen besonderen Orten.

Schon beim Aufstieg verändert sich etwas. Mit jedem Schritt wird der Alltag leiser, der Blick weiter und der Kopf freier. Genau dort entstehen oft Gedanken und Ideen, die mich später wieder in meiner Küche begleiten.

Am Gipfel angekommen eröffnet sich ein beeindruckender Blick über das Ennstal bis hin zum Dachsteinmassiv. Dieser Moment erinnert mich jedes Mal daran, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen, die Natur bewusst wahrzunehmen und den Augenblick zu genießen.

Für mich ist der Schober deshalb weit mehr als eine Wanderung. Er ist ein Kraftplatz, an dem ich neue Energie tanke und Inspiration finde – nicht nur für neue Gerichte, sondern auch für den Alltag.

EIN BESONDERER ORT

Was diesen Platz für mich besonders macht.

Der Blick über das Ennstal, hinüber zum Dachstein und weit über die umliegenden Berge macht diesen Gipfel für mich zu einem besonderen Kraftort.

INSPIRATION AUS DER NATUR

Die Berge geben mehr zurück, als sie verlangen.

Die Berge lehren Geduld. Jeder Höhenmeter muss selbst gegangen werden, jeder Gipfel will verdient sein.

Genau diese Haltung nehme ich mit in meine Küche: gute Dinge brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und Respekt vor den Zutaten. Die schönsten Ideen entstehen oft nicht am Herd, sondern draußen in der Natur.

WEITERGEHEN

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Berge, Wälder und Plätze, an denen der Kopf frei wird und neue Gedanken entstehen.

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